Freitag, 11. April 2014

Endlich Ferien: Zur Belohnung kleine Apfel-Möhren-Kuchen!



Endlich sind die Osterferien da, die Zeit zwischen den Ferien war ja diesmal sehr lang und meine beiden Schulkinder haben dem Tag heute schon lange entgegen gesehen. Jetzt können alle mal ein paar Tage die Füße hochlegen und schon mal Eiersuchen trainieren. Heute habe ich hier eine kleine Überraschung, die ich mir für die erste Klasse meiner Tochter ausgedacht habe: Kleine Apfel-Möhren-Kuchen. Die Kinder haben jetzt einen großen Teil ihres ersten Schuljahrs hinter sich und haben so viel geschafft, das muss belohnt werden!
Ich habe das Kuchenrezept aus einer Lecker Bakery und den Kuchen vor einiger Zeit mal in der großen Variante gebacken. Toller Kuchen, ganz saftig, frisch und mit einer tollen leichten Zimtnote. 

Und weil sie so frisch schmecken und so toll in den Frühling passen (Achtung, Wahnsinnsüberleitung...) reiche ich diese kleine Kuchen doch mal glatt bei Barbara von klein & zuckersüß für ihr Blogevent "Frühlingsgefühle" ein. Liebe Grüße von hier!



Jetzt weiter im Text, die Kuchen habe ich in kleinen Kastenformen gebacken, mit weißer Schokolade getoppt und in Papiertüten verpackt. Dann habe ich sie noch mit tollen Wertmarken der Feinen Billeterie verschönert. Die Wertmarken habe ich Euch ja HIER an meinem Bloggeburtstag schon vorgestellt. Ich mag die unterschiedlichen Wertmarken ja schon lange und habe mich so gefreut, als ich von Andrea und Christian aus Hamburg von der Feinen Billeterie zwei tolle Rollen geschickt bekam*. Und mein Kind ist heute morgen ganz stolz mit einer Kiste voll kleiner Kuchen in die Schule marschiert. Für die Klassenlehrerin gibts natürlich auch einen, hat sie sich auch verdient!




Kleine Apfel-Möhren-Kuchen (für nach DIESEM Rezept, zu finden bei lecker.de)

Für ca. 16 kleine Kuchen oder eine normale Gugelhupfform

150 g Möhren
1 Apfel
2 EL  Zitronensaft
175 g weiche Butter
200 g Zucker
1 Pr. Salz
1/2 TL Zimt
3 Eier
250 g Mehl
50 g Speisestärke
2 TL Backpulver
2 Tafeln weiße Schokolade
Zuckereier

Backofen auf 175 Grad vorheizen. Dann die Möhren schälen und fein raspeln, den Apfel schälen und ebenfalls reiben. Zusammen auf einen tiefen Teller geben und mit dem Zitronensaft vermischen, beiseite stellen. Butter, Zucker, Salz und Zimt cremig schlagen und dann die Eier einzeln dazugeben. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und in die Schüssel sieben. Kurz verrühren und dann die Möhren-Apfel-Mischung unterheben. In eine gefettete Gugelhupfform oder kleine Kastenformen oder Muffinformen geben. Die kleinen Kuchen backen 15-20 Minuten (Stäbchentest!), der große 45-55 Minuten. Kurz abkühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form stürzen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und die kleinen Kuchen mit der Oberseite in die Schokolade tunken. Ist es ein großer Kuchen geworden, einfach mit der Schokolade überziehen. Mit den Eiern dekorieren. 
Im Originalrezept kommt auf den Kuchen ein Frischkäsefrosting, das war auch sehr lecker!






Viele liebe Grüße, Christina

*Vielen Dank an dieser Stelle an die feine Billeterie, die mir
 diese Marken kostenlos zur Verfügung gestellt hat!

Sonntag, 6. April 2014

Sonntagsbrunch, damt ist auch schon morgens Schokoladenkuchen erlaubt!



Brunchen ist ja was Schönes oder? Man kann ein bisschen länger schlafen oder noch im Bett rumlümmeln (wenn man eingeladen ist natürlich...) und bedient sich dann zum Start in den Tag von einem schönen Büffet mit vielen Köstlichkeiten. Und Kuchen ist dann sogar schon zum Frühstück erlaubt! So geschehen heute in meinem Leben. Ich musste nur den Kuchen beisteuern, das ist ja eine meiner leichtesten Übungen. Zumal ich den ich gestern schon gebacken, mit einer wunderbaren Ganache versehen und dann im Kühlschrank habe ruhen lassen. I like that! 
Der Kuchen ist eine abgewandelte und verkleinerte Version von einem Leila-Lindholm-Rezept für Schokoladen-Kokos-Schnitten. Einer der besten Schokokuchen, die ich überhaupt kenne. Ein fluffiger, saftiger Schokoladenkuchen mit einer ganz tollen und cremigen Schokoladenschicht. In einer Springform, wie hier, gebacken zieht er sich beim Backen ein bisschen zusammen. Ich habe den Kuchen dann in der Form gelassen und die Ganache darübergegossen, dadurch bekommt man eine Schokoladendecke und einen entsprechend köstlichen Rand, yeah!


Ich habe ihn nicht weiter verziehrt, so schlicht sieht er am schönsten aus, finde ich! Der Rest vom Brunchbüffet war natürlich auch köstlich, wie man auf den nächsten Bildern sehen kann...: 




Schokoladenkuchen  mit Espressoganache
(abgewandelt nach einem Rezept für Schokoladen-Kokos-Schnitten aus Backen mit Leila: Meine Lieblingsrezepte für Brot, Kuchen, Torten und Gebäck)

Für den Teig:
3 Eier
160 g Zucker
190 g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
1 Pr. Salz
3 EL Kakaopulver
100 ml Wasser
150 g flüssige Butter
100 g Schokotropfen

Für die Espressoganache:
200 ml Sahne
250 g Zartbitterschokolade
4 EL Espresso (ich habe wegen der Kinder koffeinfreien genommen!)

Eine Springform (26 cm) mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten, dann den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Eier und der Zucker werden danach ein paar Minuten zu einer hellen und schaumigen Creme geschlagen. In der Zwischenzeit die trockenen Zutaten mischen und unter die Eiercreme heben. Dann noch Wasser und Butter untermischen und in die Springform füllen. Die Schokotropfen oben drauf streuen und ca. 25 Minuten backen (Stäbchentest). Aus dem Ofen nehmen und leicht abkühlen lassen. Dann in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze die Schokolade in der Sahne auflösen, Espresso dazu und über den fertigen Kuchen geben. Bei Bedarf noch ein bisschen verstreichen und vollständig auskühlen lassen. Am besten noch mindestens eine Stunde, gerne aber auch über Nacht, im Kühlschrank durchkühlen lassen. Vorm Servieren am besten eine halbe Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen. Sahne und Himbeerkompott passen gut dazu!




Viele liebe Grüße, Christina

Alle Amazon-Links sind Affiliate-Links.

Sonntag, 30. März 2014

Grillen, jetzt gehts lohoos! Coleslaw





Heute ist angegrillt worden, war das lecker! Wenn ich mir so die Posts vieler Food-Blogs in den letzten Wochen so ansehe, bin ich wohl die Letzte, die in diesem Jahr ihre erste Wurst gegessen hat. Mh, liest sich komisch dieser Satz. Da denke ich jetzt erstmal ne Viertelstunde drüber nach... ! In der Zwischenzeit zeige ich Euch meinen Salat, den ich heute zum Grillbuffet bei unseren Freunden heute beigesteuert habe: Coleslaw. Nicht wirklich ein besonders kreativer bzw. unbekannter Salat. Ich mache ihn schon lange und habe in den Jahren aus den diversen Coleslaw-Rezepten für mich das Beste zusammengemischt. Ich finde den Salat toll, er ist frisch und knackig, er ist cremig und würzig, gut eben!  Er ist eben zu Recht ein Klassiker und einfach isser auch noch, was willse mehr? So, jetzt freue ich mich auf den Tatort heute abend! Habt noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!



Coleslaw (für eine große Schüssel, Mengenangaben ggf. halbieren)

1 mittelgroßer Weißkohl
5 Möhren
3 Zwiebeln, fein gehackt
4 EL Olivenöl
1 Glas Mayonnaise
4 EL gehackte Petersilie
Saft einer Orange
4 EL Senf
2 El Apfelessig
Salz, Pfeffer

Weißkohl fein raspeln. Die Möhren schälen und auch fein reiben, alles in eine Schüssel geben. Die Zwiebeln in einer Pfanne in dem Olivenöl andünsten und bei niedriger Hitze mehrere Minuten weich dünsten, etwas abkühlen lassen. Die restlichen Zutaten zusammen mit den Zwiebeln in einer Schüssel gut verrühren und ggf. nochmal abschmecken. Über Weißkohl und Möhren schütten und gut vermischen. Bis zum Servieren ziehen lassen. Fertig!



Viele liebe Grüße, Christina

Sonntag, 23. März 2014

Tatort-Futter #2: Focaccia mit roten Zwiebeln + Dips [+Gewinner!]



Bevor ich hier mit meinem Wort zum Sonntag loslege, ein dickes Dankeschön für die vielen lieben Grüße und Glückwünsche zu  meinem zweiten Bloggeburtstag! Jeder Kommentar und jedes "gefällt mir"  war ein Geschenk und hat mich so gefreut! 
Heute gehts hier mal ruhig zu. Ein schönes Wochenende findet so einen ganz tollen Abschluss. Am Freitag schön zum Bloggerstammtisch mit den Blogowskis nach Essen gedüst, gestern die Bude geputzt und stundenlang eine köchelnde Bolognese beaufsichtigt und heute für den Abend gebacken und gerührt. In letzter Zeit macht es mir vermehrt Spaß, was Nettes zum Tatort zu kochen oder backen. Ich habe ja HIER schon meine Harissa-Blätter gezeigt. Heute habe ich eine Focaccia gebacken, mit roten Zwiebeln (Rezept von Leila Lindholm, von mir angepasst). Dazu habe ich nach Quark-Dips gesucht und bin bei essen und trinken fündig geworden: Drei unterschiedliche Quark-Dips, fand ich sehr gut. 
Und was soll ich sagen? Lecker! Ist ja auch nicht schwer, frischer Hefeteig ist an sich schon super und mit den Dips: oleole!



Doch bevor es jetzt zu den Rezepten geht, kommen hier noch die glücklichen Gewinner meiner Geburtstagsverlosung: 

Das Weckglas-Set geht an: Katie p von Salt in my Soup

Das erste Sonnentor-Set geht an: Haydee von Zauberhaft Wohnen

Das zweite Sonnentor-Set geht an: Xsanni (anonymer Kommentar mit Mailadresse)

Die sechs Wertmarken-Sets der Feinen Billeterie gehen an:

Jenny von Jennys Backwelt
Sandra von From Snuggs Kitchen
Eva von Emil und die großen Schwestern
Barbara von klein und zuckersüß
Daniela von Ullatrulla backt und bastelt
Johanna (anonymer Kommentar mit Mailadresse)

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen, 
ich schreibe Euch gleich Allen! 



Focaccia mit roten Zwiebeln (abgewandelt nach Backen mit Leila: Meine Lieblingsrezepte für Brot, Kuchen, Torten und Gebäck)

550 g Mehl (Typ 550)
300 ml Wasser, lauwarm
50 ml Olivenöl
25 g Hefe 
1 TL Salz
2 TL Honig

Hefe mit Salz, Honig in Wasser auflösen, Öl dazu. Dann das Mehl löffelweise zufügen und
fünf Minuten zu einem glatten Teig verkneten. In einer Schüssel zugedeckt 45 Minuten  zu doppelter Größe aufgehen lassen. 






Dreierlei Quarkdips (leicht abgewandelt, von essen und trinken)


500 g Magerquark
120 ml Milch
1 kleine Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
1 EL Weißweinessig

Für den Senf-Dip:
2 EL Senf, mittelscharf
3 TL getrockneter Estragon (frischer ist natürlich noch besser!)

Für den Röstzwiebel-Dip:
4 EL Röstzwiebeln
5 EL Schnittlauchröllchen

Für den Paprika-Dip:
2 EL Ajvar
Mediterrane Kräuter nach Geschmack

Für die Basis erstmal Quark, Milch, Knoblauch (gepresst) und Milch verrühren. Mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken. Dann wird diese Quarkmasse in drei Teile aufgeteilt und mit den jeweiligen Zutaten verrührt. Fertig!




Viele liebe Grüße, Christina


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